AGB

Astrid Handler-Dorner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 1

 

Angebote sind unverbindlich und gelten erst nach ausdrücklicher Auftragserteilung.

 

 

 

§ 2

 

Der Kostenvoranschlag wird nach bestem Fachwissen erstellt, es kann jedoch kein Gewähr für die Richtigkeit

übernommen werden. Sollten sich nach Auftragserteilung Kostenerhöhungen im Ausmaß von über 15% ergeben,

werden Sie davon unverzüglich verständigt.

 

 

 

§ 3

 

Sofern nichts Anderes vereinbart wurde, sind wir berechtigt, Auftragsänderungen oder Zusatzaufträge zu

angemessenen Preisen in Rechnung zu stellen.

 

 

 

§ 4

 

Pläne, Skizzen, Kostenvoranschläge und sonstige Unterlagen wie Prospekte, Kataloge, Muster, Präsentationen und

Ähnliches bleiben unser geistiges Eigentum. Jede Verwendung, insbesondere die Weitergabe, Vervielfältigung,

Veröffentlichung und Zurverfügungstellung einschließlich des auch nur auszugsweisen Kopierens, bedarf unserer

ausdrücklichen Zustimmung.

 

 

 

§ 5

 

Wir sind berechtigt, die von uns zu erbringende Leistung nach dem tatsächlichen Anfall und dem uns daraus

entstandenen Aufwand in Rechnung zu stellen.

 

 

 

§ 6

 

Rechnungen sind je nach Vereinbarung nach Übergabe in Bar bzw. binnen 14 Tagen per Überweisung zu begleichen.

 

 

 

Anzahlungen für Material und sonstige Vorleistungen werden getrennt vereinbart und sind umgehend zu begleichen.

 

 

 

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

 

 

 

§ 7

 

Im Falle des Zahlungsverzuges ist der Vertragspartner gemäß § 458 UGB verschuldensunabhängig verpflichtet, als

Entschädigung für unsererseits entstandene Betreibungskosten einen Pauschalbetrag von EUR 40,-- zu entrichten.

Im Falle der Beiziehung eines Inkassobüros verpflichtet sich der Vertragspartner darüber hinaus, die uns dadurch

entstehenden Kosten zu ersetzen.

 

 

 

§ 8

 

Geringfügige Lieferfristüberschreitungen hat der Vertragspartner zu akzeptieren, ohne dass ihm ein

Schadenersatzanspruch oder ein Rücktrittsrecht zusteht.

 

 

 

§ 9

 

Gerechtfertigte Reklamationen berechtigen nicht zur Zurückbehaltung des gesamten, sondern lediglich eines

angemessenen Teiles des Rechnungsbetragen.

 

 

 

§ 10

 

Zur Entscheidung aller aus diesem Vertrag entstehenden Streitigkeiten ist das am Sitz unseres Unternehmens

sachlich zuständige Gericht örtlich zuständig. Wir haben jedoch das Recht, auch am allgemeinen Gerichtsstand

des Vertragspartners zu klagen.